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So entsteht ein Weinfass

  Die Eichen für Weinfässer müssen zwischen 150 und 200 Jahre alt werden und stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

 

Die Küferei, das Handwerk der Weinfass – Herstellung, verlangt absolut höchste Holzqualität, eine gleichmäßige Maserung frei von Knästen und Rissen. Um die gebogenen Fassdauben zu produzieren, werden die Eichenbohlen längs der Maserung vorzugsweise gespalten und nicht geschnitten.

 

Anschließend müssen sie draußen bis zu 3 Jahren auslagern und trocknen. 

Die Fässer werden aus den Dauben zusammengesetzt, Eisenringe an den Enden sichern und versiegeln die Verbindungen. Die Innenseite wird abgeflammt, um Röst- und Gewürzaromen freizusetzen, die sich später mit dem Wein verbinden.

Die Eichenfässer werden für die Weinlagerung zwischen 5 und 8 Jahre gebraucht.

 

In unseren Holzprodukten leben diese uralten, unverwechselbaren Eichen weiter.